Seilbahn Aschbach Algund

Direkt an der Rablander Haltestelle

der Vinschgerbahn

Mountainbike

Von Aschbach aufs Vigiljoch

Von Rabland schweben wir mit der Seilbahn hinauf nach Aschbach (die Bahn fährt im Sommer durchgehend ohne Fahrplan).  Offensichtlich treiben sich hier recht viele Mountainbiker herum, denn schon gleich am Ausgang der Bahn findet sich ein gelbes Hinweisschild für Radler: „Vigiljoch-Naturnser Alm“. Diesem Schild folgen wir. Es geht zunächst über eine schmale Asphaltstraße, dann über den Forstweg Weißwand in angenehmer Steigung durch herrlichen Wald bis zu einer Kreuzung. Dort fährt man links direkt aufs Vigiljoch, rechts zur Naturnser Alm. Wir entscheiden uns für den „Umweg“ über die Alm. Die Forststraße ist auf einem  kurzen Stück unterbrochen, auf dem das Rad teilweise geschoben werden muss. Die  im Sommer bewirtschaftete Naturnser Alm liegt auf über 1900 Meter, womit wir unser „Höhenziel“ fast schon erreicht haben. Trotzdem geht es danach auf dem Weg 9 A ein paar hundert Meter ziemlich steil empor, bevor wir auf einen sehr abwechslungsreichen Streckenabschnitt (später Nr. 9) stoßen, der uns in leichtem Auf und Ab bis zum bekannten Vigiljoch-Kirchlein führt. Nur rund eineinhalb Kilometer sind es von dort bis zur Schwarzen Lacke (samt Gastbetrieb).

STARTPUNKT:  Bergstation der Seilbahn Aschbach
ZIELPUNKT:  Talstation der Seilbahn Aschbach
PARKEN:  An der Talstation der Seilbahn Aschbach kann man gratis parken.